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Wie viel kostet die Erstellung eines Intenetauftritts?

Das hängt natürlich vom Projekt ab. Hinter einem Internetauftritt, der mit einem Content Management System betrieben wird, steckt eine Menge Arbeit. Eine Web-Visitenkarte erfordert dagegen einen Bruchteil der Arbeit. Entsprechend sind die Kosten. Sie können sich auf 500 € belaufen, können aber auch auf 5.000 € anwachsen.

Wie lange dauert es, bis ein Internetauftritt fertiggestellt ist?

Im Durchschnitt vergehen vom Erstkontakt bis zur live-Schaltung eines Auftritts ca. zwei Monate, aber natürlich kann die Dauer erheblich davon abweichen. So können einfache Web-Visitenkarten schon nach zwei Wochen fertiggestellt sein, Großprojekte dagegen benötigen i.d.R. wesentlich mehr Zeit. Davon unabhängig haben folgende Fragen einen großen Einfluss auf die Dauer des Projekts:

  • Sind bereits Vorarbeiten geleistet (Bild- und Textmaterial)?
  • Wie klar sind Ihre Vorstellungen von Ihrem Internetauftritt?
Welche Vorteile bietet ein CMS?

Ein Content-Management-System (CMS) ist eine feine Sache. Selbst wenn HTML, CSS, PHP und SQL für Sie Fremdwörter sind, können Sie schnell und komfortabel neue Texte, Bilder oder gar ganze Seiten in Ihren Internetauftritt einpflegen, alte Daten löschen, Inhalte ändern... Und dabei müssen Sie nicht befürchten, am Design Ihres Auftrittes etwas zu verändern oder ihn gar zu zerstören bzw. unzugänglich zu machen.

Außerdem ist ein CMS äußerst flexibel, was Erweiterungen anbelangt. In folgender Liste sehen Sie allein die Module, die zur Standardausrüstung eines guten CMS gehören.

  • Newsletter
  • Nachrichten
  • Events
  • FAQs
  • Umfragen
  • Gästebücher
  • Kommetare
  • RSS-Feeds
  • Mehrsprachigkeit
  • Formulare
  • Fotogalerien
  • Slideshows
  • Anbindung an Facebook
  • Anbindung an Twitter
  • geschützte Bereiche
  • Login für Frontendbenutzer
  • Backend für Redakteure
  • ausgefeilte Rechteverwaltung

Zu guter Letzt zeigt ein CMS seine Stärken, wenn die Anzahl der Seiten größer und größer wird und die Zugriffe in die Höhe schnellen. Vielen Systemen geht da bald die Luft aus, ein CMS fühlt sich da erst richtig wohl.

CMS - Redaktionssystem - Blog. Was ist der Unterschied?

Im Grunde genommen, sind alle drei Content-Management-Systeme (CMS). Da es in unserem Anwendungsfall um Web-Anwendungen geht, müsste man sogar genauer sagen um Web-Content-Management-Systeme (WCMS). Um aber die Verwirrung in Grenzen zu halten, schließen wir uns dem allgemeinen Sprachgebrauch an und sprechen von CMS.

Von Redaktionssystemen spricht man in der Regel, wenn das CMS für journalistische Zwecke o.ä. verwendet wird. Die Anforderungen können beträchtlich sein, aber eigentlich ist ein Redaktionssysteme auch nur ein CMS.

Ähnlich verhält es sich mit einem Blog. Doch im Gegensatz zu Redaktionssystemen sind reine Blogs sehr abgespeckte Content Management Systeme. Warum unterscheiden wir dann zwischen CMS und Blog? Nun, ein einfacher Blog ist schneller installiert und konfiguriert als ein CMS, aber bei weitem nicht so wandlungsfähig. Deshalb ist er zum einen kostengünstiger, zum anderen weniger mächtig.

Wann ist ein Internetauftritt suchmaschinenfreundlich?

Für manche Internetauftritte ist es egal, ob Google, Bing, Yahoo und Konsorten sie finden, für andere ist es lebensnotwendig. Dann kommt die Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO für Search Enginge Optimization) zum Zuge.

Dabei wird unterschieden zwischen

  • On-Page-Optimierung, also Aktionen, die an dem Internetauftritt selbst vorgenommen werden.
  • Off-Page-Optimierung, also Aktionen, die von außerhalb vorgenommen werden. Dazu zählen sog. Backlinks (das sind Links, die von themenverwandten Internetauftritten auf den Ihren verweisen) sowie der großen Bereich rund um das Thema Suchmaschinen-Marketing (im Gegensatz zu SEO auch oft als SEM bezeichnet, wozu Werbeanzeigen, Google Adwords usw. gehören).

Da wir uns um die Erstellung von Internetauftritten kümmern, beleuchten wir die On-Page-Optimierung. Hier einige Kriterien, die ein suchmaschinenfreundlicher Internetauftritt erfüllen muss:

  • Der Quelltext muss W3C-konform sein.
  • Die Inhalte Ihres Auftritts sollten häufig wechseln. Durch ein Nachrichtenarchiv, das ständig befüllt wird, wird Ihre Suchmaschinenposition beflügelt.
  • Verlinkungen: Je mehr Verlinkungen auf Ihren Auftritt verweisen, umso wichtiger stuft Google Sie ein. Aber Vorsicht: Google kann inzwischen sehr gut zwischen gekauften und regulären Links unterscheiden.
  • Immer wichtiger im Ranking wird die Lesbarkeit auf mobilen Geräten, wie Tablets, Smarthpones...
  • In den Texten Ihres Auftritts sollten die Schlüsselbegriffe Ihres Unternehmens möglichst oft und an herausgehobenen Stellen vorkommen, d.h. in Überschriften, am Beginn von Texten, usw. Schlüsselbegriffe in Überschriften werden dabei höher bewertet als in fett oder groß geschriebenen Textpassagen.
  • Seitennamen und -beschreibungen sollten aussagekräftig sein und am besten die Schlüsselbegriffe Ihres Unternehmens enthalten.
  • Metatags, Keywords, Descriptions. Eigentlich sind das Dinge, die z.T. für Suchmaschinen entwickelt wurden, inzwischen haben sie jedoch ein wenig an Bedeutung verloren (Google z.B. wertet laut eigenen Angaben Keyword gar nicht mehr aus). Nichtsdestotrotz sollten sie benutzt werden.

Und hier noch einige Kriterien, die nicht erfüllt sein sollten:

  • Keine Schlüsselbegriffe in Grafiken verstecken. Suchmaschinen können Grafiken nicht auswerten, d.h. Ihre Schlüsselbegriffe können noch so schön plaziert sein, sie werden nicht gefunden. Wenn Sie also Schlüsselbegriffe in Grafiken verwenden, geben Sie den Begriff wenigstens als Alt-Text ein.
  • Vergessen Sie Introseiten! Sie sind eh aus der Mode gekommen, nicht nur weil sie fast jeder Benutzer wegklickt. Für Suchmaschinen sind sie ein Unding.
  • Verwenden Sie keine halbseidenen Tricks wie z.B. versteckte Schlüsselbegriffe. Die Suchmaschinen werden täglich schlauer und über kurz oder lang strafen sie auch die besten Tricks, indem sie die Seite ignorieren.

Mit diesen Hinweisen ist das Thema SEO natürlich bei weitem nicht ausgeschöpft. Es ist inzwischen ein schnelllebiges und kompliziertes Gebiet geworden. Wer sich dafür interessiert, findet jedoch schnell interessante Anlaufstellen im Internet.

Wann ist ein Text internettauglich?

Im Internet werden Texte anders gelesen als in Büchern. Absätze werden meist nur diagonal überflogen und müssen daher schnell zu erfassen sein. Deshalb sollten Texte im Internet

  • gut strukturiert sein.
  • einen hohen Informationswert enthalten.
  • nur das Notwendigste enthalten. Falls sich langatmige Erklärungen nicht umgehen lassen, können diese auf Unterseiten zugänglich gemacht werden.
  • aus kurzen Sätzen bestehen, ebenso aus kurzen Absätzen mit kurzen, prägnanten Überschriften.
    lebendig formuliert sein. Ein trockener, bürokratischer Stil erfordert eine höhere Konzentration, zu der die Leser oft nicht bereit sind.
  • suchmaschinenfreundlich sein.

Das Wichtigste jedoch: Der Text sollte so verfasst sein, dass er sprachlich und inhaltlich Ihr Unternehmen präsentiert.

Mit welchem System werden die Projekte realisiert?

Content Management Systeme (CMS) realisieren wir mit Contao*.

Blogs realisieren wir meistens mit Contao*, ab und an schon mal mit WordPress.

Web-Visitenkarten realisieren wir entweder mit Contao* oder direkt per HTML / CSS / PHP.

*Contao ist ein professionelles Content-Management-System (CMS), das bereits in der Grundausstattung jede Menge zu bieten hat:

  • moderne Architektur
  • hohe Sicherheitsstandards
  • hochperformant
  • äußerst flexibel
  • maschinenfreundlicher, barrierefreier Code
  • W3C-konform
  • umfangreiche Rechteverwaltung
  • modernes CSS-Framework
  • pfiffige Update-Lösung
  • Open Source, d.h. keine Lizenzkosten
  • leicht zu warten und zu pflegen, d.h. niedrige Folgekosten

Nicht umsonst hat sich Contao innerhalb kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Open Source CMS entwickelt.

Contao- wir schwören darauf!

Was bedeutet W3C-konform?

Um sicherzustellen, dass ein Internetauftritt in allen Browsern annähernd gleich dargestellt wird, wurden vom World Wide Web Konsortium (W3C) Standardrichtlinein zur Erstellung von Websites ins Leben gerufen. Es bringt eine Menge Vorteile, sich an diesen Standard zu halten. Internetauftritte, die danach erstellt sind,

  • sind leicht zu warten, zu pflegen und zu ändern.
  • können von Suchmaschinen schnell und sicher ausgwertet werden.
  • sind offen für neue Geräte (wie z.B. Handys, PADs, ...).

Kurz: Mit einem W3C-konformen Internetauftritt sind Sie bestens für die Zukunkft gerüstet, Sie können sicher sein, dass Ihre Infos so beim Betrachter ankommen, wie Sie es beabsichtigen, und als kleine Zugabe verringert W3C-Konformität Ihre Folgekosten.