Web-Visitenkarte

Idael für Starter!

Wenn Ihnen ein Internetauftritt mit wenigen Seiten genügt, die darüber hinaus selten geändert werden, dann ist eine Web-Visitenkarte für Sie genau das richtige!

Hier finden Sie ein Beispiel für eine Web-Visitenkarte.

Vorteile:

  • schnelle Umsetzung
  • kostengünstig (ab 600 €)

Nachteile:

  • Änderungen können Sie nur selbst durchführen, wenn Sie etwas von HTML / CSS / PHP verstehen.
  • Bei vielen Seiten wird der Erstellungs- / Änderungsaufwand sehr groß.

Anforderungen:

  • Der Webspace, muss die aktuelle Version der Scriptsprache PHP beherrschen.

Wartung

  • keine

Umsetzung:

  • I.d.R. werden Web-Visitenkarten direkt per HTML, CSS, Javascript, jquery, Angular, PHP, ... umgesetzt.

Eine Web-Visitenkarte kann natürlich ebenfalls mit einem Content-Managemet-System realisiert werden. Und wenn die Web-Space-Voraussetzungen gegeben sind, ist das oft eine gute und schnelle Lösung. Vor allem in Hinsicht auf spätere Erweiterbarkeit.

Blog

Sie sind Blogger, d.h. Sie wollen auf Ihrem Internetauftritt oft neue Texte veröffentlichen?

Dann ist ein Blog für Sie das richtige!

Vorteile:

  • ausgefeilte Blogfunktionen (Nachrichten, Kommentare, Archive, Schlagworte, Kategorien, ...)
  • Sie können die Nachrichten selbst online stellen.

Nachteile:

  • höhere Kosten als bei Web-Visitenkarten
  • Einarbeitungszeit nötig
  • reine Blog-Systeme (z.B. WordPress) sind i.d.R. nicht so leistungsfähig wie CMS-Systeme
  • Erweiterungen kommen meist aus dritter Hand und sind damit oft "nicht aus einem Guss", d.h. die Wartung über die Jahre kann schwierig werden.

Anforderungen:

  • Der Webspace muss eine aktuelle SQL-Datenbank (i.d.R. MySQL) enthalten.
  • Der Webspace muss die aktuelle Version der Skriptsprache PHP unterstützen.

Wartung

  • Das System sollte hin und wieder upgedatet werden.
  • Dateien und Datenbank des Blogs sollten in regelmäßigen Abständen gesichert werden.

Umsetzung:

  • Je nach Anforderung setzen wir Blog-Systeme entweder mit Wordpress oder mit Contao um. Beide Programme sind OpenSource, d.h. es entstehen keine Lizenzkosten.
Content-Management-System

Die Königsklasse!

Da gibt es kaum etwas, das nicht machbar ist. Schon in der Grundkonstellation bringt ein gutes CMS folgende Module mit:

  • Newsletter
  • Nachrichten
  • Events
  • FAQs
  • Umfragen
  • Gästebücher
  • Kommetare
  • RSS-Feeds
  • Mehrsprachigkeit
  • Formulare
  • Fotogalerien
  • Slideshows
  • Anbindung an Facebook
  • Anbindung an Twitter
  • geschützte Bereiche
  • Login für Frontendbenutzer
  • Backend für Redakteure
  • ausgefeilte Rechteverwaltung

Daneben gibt es für unzählige Bereiche mehr oder weniger leistungsfähige Erweiterungen von Anwendern.

Vorteile:

  • kaum Beschränkungen in Größe, Inhalt, Erweiterbarkeit und Design
  • die Inhalte können von Ihnen verwaltet werden
  • gängige Erweiterungen sind Teil des Programms wodurch sich durch Updates selten Probleme ergeben

Nachteile:

  • Höhere Kosten als bei reinen Blogsystemen
  • Einarbeitungszeit notwendig

Anforderungen:

  • Der Webspace muss eine aktuelle SQL-Datenbank (i.d.R. MySQL) enthalten.
  • Der Webspace muss die aktuelle Version der Skriptsprache PHP unterstützen.

Wartung

  • Das System sollte hin und wieder upgedatet werden.
  • Dateien und Datenbank des Blogs sollten in regelmäßigen Abständen gesichert werden.

Umsetzung:

  • CMS-Systeme setzen wir mit Contao um. Es ist OpenSource, d.h. es entstehen keine Lizenzkosten.
Pflege bzw. redesign von einem bestehenden Internetauftritt

Sie besitzen bereits einen Internetauftritt und sind mit ihm nicht mehr zufrieden? Sie wollen ihn pflegen, ausbauen oder gar neu organisieren? Auch da sind Sie bei uns richtig. Allerdings gilt es da vorher einige Fragen zu klären. Mit welchem System sind die Seiten erstellt? Wie "änderungsfreundlich" sind sie gestaltet?

Im Allgemeinen besteht die Änderung aus einem oder mehreren der folgenden Schritten:

  • Analyse des bestehenden Internetauftritts
  • Prüfung des Auftritts auf Benutzerfreundlichkeit
  • Überarbeitung bzw. Erweiterung der bestehenden Seiten
  • Neugestaltung des Auftritts
Entwicklung

Sie benötigen etwas, das es so noch nicht gibt in der Cloud?

Ein spezielles Buchungssystem?

Eine Datenbankanwendung, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist?

Ein...

Was immer es auch ist, fragen Sie uns...


Und wie läuft die Erstellung eines Internetauftrittes ab?

Das kann natürlich recht unterschiedlich sein! Bei einer Web-Visitenkarte schicken Sie uns nach einem Vorgespräch die Daten, wir pflegen sie ein, nehmen - nach einer weiteren Besprechung - Korrekturen und Änderungen vor... und das war's dann auch oft schon.

Bei größeren Auftritten werden verschiedene Phasen durchlaufen. Natürlich variieren diese Phasen je nach Umfang und Anforderungen des Projektes, manche greifen ineinander, andere wiederholen sich, wieder andere entfallen. Hier ein Überblick:

1. Konzeption

Wir stellen immer wieder fest: Die Konzeption ist der wichtigste Schritt! Wird hier geschludert, zieht sich das durch das gesamte Projekt. Um also Ihren Internetauftritt maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen zuzuschneiden, sollte in dieser Phase sorgfältig vorgegangen werden. Fragen dazu:

  • Welche Zielgruppe spricht der Internetauftritt an?
  • Wie präsentiert sich die Konkurrenz?
  • Wie soll der Internetauftritt strukturell aufgebaut sein?
  • Wie soll der Internetauftritt gestalterisch aufgebaut sein?
  • Welche Elemente / Module sollen enthalten sein?
2. Design

Bevor wir mit dem Design loslegen können, benötigen wir evtl. Elemente für das Grunddesign Ihres Internetauftritts, z.B. Logos, Header-Grafiken, ... Bei Bedarf können Bilder für Ihren Auftritt natürlich auch vor Ort erstellt werden.

Mit diesen Daten erstellen wir ein auf Ihr Unternehmen abgestimmtes Layout. Sind wir damit fertig, verfeinern wir es in Absprache mit Ihnen so lange, bis Sie zufrieden sind.

3. Inhalte

Das Layout Ihrer Auftritts liegen jetzt in W3C-konformem Code vor. Nun wird er mit Seiten und Inhalten gefüllt. Das kann von uns geschehen, kann aber auch bereits von Ihnen durchgeführt werden. Im Regelfall ist es eine Mischung aus beidem.

Wenn Sie die Texte für Ihren Internetauftritt selbst erstellen, beachten Sie bitte die Hinweise in den Fragen: Wann ist ein Text internettauglich?

4. Optimierung

Der attraktivste Internetauftritt taugt manchmal nichts, wenn er von den Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo nicht gefunden wird. Deshalb folgt in diesem Schritt die Suchmaschinenoptimierung, häufig auch SEO (= Search Enginge Optimization) genannt.

Natürlich sollten schon beim Erstellen des Designs sowie beim Befüllen des CMS die Regeln für eine suchmaschinenfreundliche Website beachtet werden. Siehe hierzu auch in den Fragen: Wann ist ein Internetauftritt suchmaschinenfreundlich?

5. Einweisung

In diesem Schritt erfahren Sie alles über die Handhabung Ihres Internetauftritts. Dazu gehört, je nach Umfang:

Bedienung des Frontends

  • Login
  • Registration
  • Abonnieren und kündigen von Newslettern
  • Abonnieren von RSS-Feeds

Bedienung des Backends

  • Wie werden Inhalte erstellt, geändert, gelöscht?
  • Wie werden Benutzer und Benutzergruppen verwaltet?
  • Wie werden Bereiche geschützt?
  • Wie werden Newsletter erstellt und versendet?
  • Wie werden RSS-Feeds erstellt oder von anderen Seiten übernommen?

Fragen zur Wartung des Systems

  • Wie oft sollten Updates durchgeführt werden?
  • Wie werden System und Inhalte gesichert?
  • Wie oft sollten Sicherungen durchgeführt werden?
6. live-Schaltung

Es ist soweit! Nachdem Ihr Internetauftritt sowohl von Ihnen, als auch von uns noch einmal auf Herz und Nieren geprüft wurde, geht er Online.

7. Support

Das Projekt ist abgeschlossen, Ihre Seite ist seit einiger Zeit online und nun haben Sie eine Frage.

Oder Sie benötigen eine Erweiterung.

Oder...

Was auch immer: Kontaktieren Sie uns. Wir sind für Sie da.